DRI.K.25 „Gan(z)s in Weiß“
Bei der Gänsekanne handelt es sich um ein Erbstück aus den Beständen der Schwiegermutter der Sitfterin. Das Federvieh wurde als Dekorationsobjekt, aber auch zum Gießen benutzt.
Kategorie
Stifter*in
Frau Wenzel, Lich
Beschreibung
Keramik, Gansform, weiß mit schwarz aufgemalten Augen, plastisch ausgearbeitetes Gefieder, gebraucht