DRI.P.300 „Pariser Senegalesin“
Die Stifterin ist erklärte Freundin des GiKaMu und vertraut mit dessen Beständen. Als sie während eines Kurzbesuchs in Paris dieses Modell entdeckte, war klar: Die Kleine muss als Spende mit nach Gießen, erinnerte sie doch formal Verwandtes in größerer Dimension (DRI.P.111 und DRI.P.148) in der Gießener Sammlung.
Gemeinsam ist allen drei Kannen die Herkunft aus dem Senegal, wobei die grün-weiße einen Umweg über Paris genommen hat. Dort wurde sie unterhalb von Montmartre in Klein-Afrika (Goutte d´Or), diesem kosmopolitischen Teil mitten in Paris, entdeckt und erworben. Lustigerweise hat die verschwisterte lila Teekesselkanne seinerzeit ihren Weg über Belgien nach Gießen gefunden.
Gemeinsam ist allen drei Kannen die Herkunft aus dem Senegal, wobei die grün-weiße einen Umweg über Paris genommen hat. Dort wurde sie unterhalb von Montmartre in Klein-Afrika (Goutte d´Or), diesem kosmopolitischen Teil mitten in Paris, entdeckt und erworben. Lustigerweise hat die verschwisterte lila Teekesselkanne seinerzeit ihren Weg über Belgien nach Gießen gefunden.
Kategorie
Stifter*in
Christine Littau-Rust, Großen-Linden
Beschreibung
Plastik, 1 Liter, grün-weiße Schlieren, Teekesselform, mit abnehmbarem Deckel, ein Henkel, Schriftzug am Boden: „OK-Plast, R.C.I. Modéle B.B.“, Herkunft: Senegal, neuwertig