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GOD.162 „Gießkannenbriefkasten“

Über einen außergewöhnlichen Neuzugang freute sich das Team des GiKaMu, als Frau Bürgermeisterin Weigel-Greilich als Schirmherrin des Museums offiziell ein sehr spezielles Exponat überreicht wurde. Es ereilte sie die digitale Nachricht eines Nachbarn, dem ihre Gießkannensympathien nicht verborgen geblieben waren, mit der Frage, ob das Schmuckstück auf anhängendem Foto nicht ein „Must-Have“ für die Museumsbestände sei. Aus dem Hofladen „Ramspeck“ in Alsfeld, berühmt-berüchtigt dafür, neben Nützlichem viel Kurioses anzubieten, drang die Kunde vom seltenen Modell eines Gießkannenbriefkastens ins Rathaus. Nachbar Hans Heinrich Bernhardt setzte sein Kaufvorhaben prompt in die Tat um, als positive Zustimmung aus Gießen kam. Das neue Exponat wird seiner Bestimmung gemäß zukünftig als Briefkasten für museumsinterne Mitteilungen genutzt werden.

Kategorie

Stifter*in

Hans Heinrich Bernhardt, Gießen

Beschreibung

Blech, großer Briefkasten in Gießkannenform, braun (antikisierend lackiert), halbierter, runder Korpus, zwei Eisengriffe, einer davon verschnörkelt-gebogen und seitlich angebracht, Tülle mit Blumenbrause, Einwurf, abschließbares Türchen vorne, (Blech)-Libelle in Orange und Grün auf der Tür sitzend, Haken hinten zum Aufhängen, neuwertig

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