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Autor: Ingke Günther

Kind plus Kanne

„Kind plus Kanne“

Ausstellung historischer Kinderfotografien im GiKaMu

Fotografie aus dem Sommer 1967

Eröffnung: am Donnerstag, den 23. Juli um 18 Uhr 

Ausstellungsende: 27. September 2026

Mit Beginn unseres Jubiläumsjahres haben wir den Aufruf gestartet, historische Kinderfotos an das GiKaMu zu senden, auf denen mit Gießkannen gespielt, gegossen oder hantiert wird.

Erfreulicherweise sind einige Menschen aus Gießen, dem Umland, aber auch aus weiter entfernten Regionen dieser Bitte gefolgt. Alte Fotoalben wurden auf der Suche nach dunkel erinnerten Motiven durchstöbert und tatsächlich konnte so manch erstaunlicher Fund mit Kind und Kanne zutage befördert werden. 
Nun dürfen wir eine Ausstellung eröffnen, die Kinderbilder aus sieben Jahrzehnten präsentiert. Und natürlich vermittelt sich neben Junioren und Bewässerungsgefäßen auch viel Zeitkolorit. Unter den eingereichten Bildern sind Schnappschüsse wie professionelle Aufnahmen aus dem Fotostudio, Gartenidyllen oder Spielsituationen mit und ohne Wasser zu finden.

Sie zeigen Klein- und Schulkinder mit Gießgefäßen aus Metall und Kunststoff; zeitlich reichen die Fotografien von den 1920er bis in die späten 80er Jahre. Mit diesen herzerwärmenden Einblicken scheint sich unsere These zu bestätigen, dass Gießkannen über Generationen hinweg zu den beliebtesten Spielzeugen in der Kindheit gehören. Nicht immer ist eine spezielle Kinderkanne nötig, denn manchmal taugt auch die viel zu große Freilandkanne zum Planschen. 
Unsere Fotoschätze belegen zudem, in welcher Weise das Alltagsgefäß auch für junge Menschen die Möglichkeit birgt, sich tätig einzubringen. Kinder übernehmen kleine Gießaufträge, schlüpfen spielerisch in die Rolle Erwachsener oder sind echte Helferinnen beim Wässern, wie die Aufnahme aus einem Nutzgarten in Kasachstan zeigt. 

Wir danken allen Einreichenden sehr herzlich für ihre geliehenen oder gespendeten Kinderbilder! Sie bereichern unsere Ausstellung, die nun über die Sommermonate erfrischende Bilder mitten aus dem Leben zeigt.

Fotografien aus den jahren 1970, 1954 und 1973

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„Tag der Gießkanne“ wieder am 4. Juli

Tag der Gießkanne:
Bundesweiter Aktionstag am 4. Juli 2026!

Aus diesem Anlass: Führung im Gießkannenmuseum um 15 Uhr
und anschließend einer gemeinsamen, bildstarken Gießaktion

Unser Anliegen: Stadtbäume gemeinsam gießen. Klimaanpassung sichtbar machen. Und Mitmachen in ganz Deutschland – so auch in Gießen!

Am 4. Juli 2026 findet zum zweiten Mal der bundesweite „Tag der Gießkanne“ statt. Der Aktionstag wird von Akteuren des Netzwerks DEUTSCHLAND GIESST organisiert (v. a. Leipzig gießt, Dresden gießt, Gießkannenmuseum Gießen, Zukunftsinitiative KLIMA.WERK und Gießkannenheld:inen Essen) und von zahlreichen lokalen Initiativen in ganz Deutschland getragen. Ziel des Aktionstags ist es, Stadtbäume während zunehmender Hitze- und Trockenperioden aktiv zu bewässern und gleichzeitig öffentlich auf die Folgen des Klimawandels für das Stadtgrün aufmerksam zu machen.
Bereits im vergangenen Jahr wurde der erste bundesweite „Tag der Gießkanne“ in vielen Städten durchgeführt. Zahlreiche Initiativen beteiligten sich mit öffentlichen Gießaktionen in Parks, Straßen und Quartieren. Die Aktionen stießen auf breite Aufmerksamkeit und wurden in vielen Fällen lokal und überregional in den Medien aufgegriffen.
Stadtbäume sind zentrale Elemente für ein lebenswertes Stadtklima. Sie kühlen ihre Umgebung, verbessern die Luftqualität und speichern Wasser. Gleichzeitig stehen sie unter wachsendem Druck durch längere Trockenperioden, steigende Temperaturen und versiegelte Böden. Insbesondere junge Bäume sind häufig noch nicht in der Lage, sich selbst ausreichend zu versorgen. Der „Tag der Gießkanne“ setzt genau hier an und verbindet praktisches Engagement mit öffentlicher Aufmerksamkeit.

DEUTSCHLAND GIESST gemeinsam Stadtbäume

Das Netzwerk DEUTSCHLAND GIESST ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Stadtverwaltung, Wissenschaft und Politik, die im regelmäßigen Austausch über gemeinschaftliches Stadtgrün-Gießen sind. Ziel des Netzwerks ist es, Wissen und Erfahrungen zum Gießen und zur Klimaanpassung von Stadtgrün zu bündeln und lokale Initiativen miteinander zu vernetzen.
Wie schon im letzten Jahr organisieren am 4. Juli Initiativen in vielen Städten Gießaktionen im öffentlichen Raum. Die Formate sind vielfältig und reichen von nachbarschaftlichen Gießaktionen über öffentliche Mitmachaktionen bis hin zum Gießen ganz für sich allein. Im Mittelpunkt steht dabei der gemeinsame Gedanke, Stadtbäume sichtbar zu versorgen und das Bewusstsein für ihre Bedeutung zu stärken.

Ein wichtiger Aspekt der Aktion ist die digitale Vernetzung. Im Rahmen des Aktionstags wird die Gießkanne symbolisch weitergereicht. Viele Initiativen dokumentieren ihre Gießaktionen in kurzen Videos und teilen sie über soziale Medien. Dort entsteht im Laufe des Tages eine Videokette, in der die Gießkanne virtuell ‚durch die Kamera hindurch‘ von Stadt zu Stadt gereicht wird. Dadurch setzen wir am Aktionstag ein gemeinsames öffentliches Signal für unser Stadtgrün. So auch in Gießen – auch wenn „Gießen gießt“ sich noch im Aufbau befindet.

Hinweise zum Gießen sowie weitere Informationen zum Aktionstag und Möglichkeiten der Beteiligung finden sich unter www.tag-der-giesskanne.de.

Der bundesweite Aktionstag findet dieses Jahr am 4. Juli natürlich auch in Gießen statt, wo wir ihn schon seit einigen Jahren zu diesem Datum begehen und nun auch die Stadtbäume im Fokus haben.
Im Gießkannenmuseum treffen wir uns um 15 Uhr – für eine Führung durch die aktuellen Bestände und eine anschließende symbolische Gießaktion. Kommet zuhauf!

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Mehr Menschen für Gießprojekte gewinnen

Mehr Menschen für Gießprojekte gewinnen

Kostenfreier Online-Workshop vom Netzwerk DEUTSCHLAND GIIESST

Zweiter Teil der praxisbezogenen Workshop-Reihe

In diesem Jahr veranstaltet LEIPZIG GIESST mit Unterstützung des Netzwerks DEUTSCHLAND GIESST (dessen Teil auch das Gießkannenmuseum ist)
eine dreiteilige Workshop-Reihe. Online, kostenlos und offen für Menschen mit und ohne Gießerfahrung. 

Als Auftakt stellten wir uns im April gemeinsam die Frage: „Wie können wir Wasser im öffentlichen Raum sammeln?“ 
Nun folgt der zweite Teil der Reihe. Wir laden Projekte und Initiativen ein, sich über folgende Frage auszutauschen: 

„Wie können wir mehr Menschen für das Gießen gewinnen?“
Am: 22. Juni von 17 bis 19 Uhr

ANMELDUNG ZUM PRAXIS-WORKSHOP HIER

Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!

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15 Jahre heißt: Feste feiern!

15 Jahre heißt: Feste feiern!

Bild: Isabel Frisch / Atelier23, 2026

GiKaMu und Galerie23 begehen gemeinsam ihr Jubiläum

WANN: 12. Juni 2026 ab 19 Uhr
WO: in der Sonnenstraße 1 + 3 und bei gutem Wetter davor

19.00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „drei Hände voll“ in der Galerie23  
20.30 Uhr: Auftritt des GIESSKANNENENSEMBLES um Andreas Jamin
– anschließend Musik, Tanz und Heiterkeit!!!

Schon eine Weile sind Gießkannenmuseum und die inklusie Galerie23 der Lebenshilfe in unmittelbarer Nachbarschaft in der Sonnenstraße zu finden. Nun möchten wir auch unsere Jubiläen gemeinsam feiern, denn beide Institutionen bereichern schon seit 15 Jahren die Gießener Kulturlandschaft.
Dies gilt es mit Freund:innen und Wegbegleiter:innen sowie Menschen, die einfach neugierig sind, zu feiern!

Wir freuen uns sehr auf Ihr und Euer Kommen!

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Gießkannengehen unter die Haut

Gießkannen gehen unter die Haut

Bild: Tillmann Schorstein

Zwei Tattoohappenings im Gießkannenmuseum

Am 7. Juni + 13. September 2026
Zwischen 14 – 20 Uhr im  Gießkannenmuseum (Sonnenstraße 3, 35390 Gießen)
Freier Eintritt. Tattoos gegen eine angemessene Spende!

Bereits 15 Jahre huldigt das GiKaMu wässernden Gefäßen in allen Formen. Dies setzen wir zum Jubiläum mit zwei Tattoohappenings fort und verwandelt das Museum temporär in ein professionelles Tattoostudio.

Der Tätowierer Tillmann Schorstein bietet dem Publikum bleibende Bilder von Gießkannen an, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut gehen. Dabei ist sein Stil sowohl vom städtischen Alltag, mittelalterlichen Kupferstichen, surrealistischen Einflüssen, folkloristischen Motiven, sowie einer DIY-Punk-Ästhetik geprägt. So feiern wir das Tattoo als grafische Kunstform und die Gießkanne als besonderen Gegenstand, der vor allem für Gießener:innen identitätsstiftend ist.

Diese Veranstaltung wird durch den Kultursommer Mittelhessen gefördert.

Zeichnungen: Tillmann Schorstein

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Wässernd

„Wässernd“
Gestaltete Objekte der Metallbildner*innen der Staatlichen Zeichenakademie Hanau

Foto: Lara Herrmann

Fortsetzung der Reihe SCHNITTSTELLEN mit einer Kooperationsausstellung im GiKaMu

Eröffnung: am Dienstag, den 2. Juni um 18 Uhr
Ort: Gießkannenmuseum ,
Sonnenstraße 3, Gießen
Ausstellungsdauer: 3. Juni bis 12. Juli 2026
Begrüßung: Ingke Günther
Einführung: Lara Herrmann

Im Jubiläumsjahr reihen sich die Veranstaltungen im Gießkannenmuseum dicht aneinander. Am 2. Juni eröffnet das GikaMu nun die Ausstellung „Wässernd“, die sich durch eine erfreuliche Kooperation mit der Zeichenakademie in Hanau entwickelte. Durch eine ehemalige Auszubildende der Zeichenakademie, die nun in Gießen studiert und mit einer Seminararbeit bereits im GiKaMu vertreten war, kam die Verbindung zustande. Schnell war klar, dass man gerne etwas gemeinsam entwickeln möchte.
Die Kooperation setzt die Reihe SCHNITTSTELLEN fort, die sich auf Arbeiten von Studierenden und die Zusammenarbeit mit Hoch- sowie Berufsfachschulen konzentriert.

Konkret hat das 2. Ausbildungsjahr der Metallbildner*innen der Staatlichen Zeichenakademie Hanau im Projekt „Wässernd“ verschiedene Arten des Umgangs mit Wasser erkundet. Am Anfang stand ein Besuch des Gießener Museums mit zwei Workshops. Die Auszubildenden konnten sich in diesem Rahmen Begriffen des „Wässerns“ durch das Schreiben mit Wasser im öffentlichen Raum nähern. Mit der Sammlung des Museums beschäftigten sie sich anschließend genauer, indem die Charaktere einzelner Gießkannen mit alternativen Materialien nachgeahmt wurden. Im weiteren Unterrichtsverlauf fanden in Vorbereitung auf die konkrete Gestaltung dann verschiedene Kreativaufgaben, Wasserexperimente, Modellbauübungen und Formstudien statt. Es kamen unter anderem Techniken wie Schweißen, Rundbiegen, Abkanten und Metalldrücken zum Einsatz.
Ziel des Projekts unter der Leitung von Lara Herrmann und Michel Pfister war es, Objekte in Metall zu gestalten, die spezifische Begriffe interpretieren, wie Wasser sich bewegen oder austreten kann. Daraus sind verschiedene Objekte entstanden, die sich in ihrer Funktionalität unterscheiden und auf spielerische, experimentelle oder poetische Art und Weise Wasser in Bewegung versetzen. 

Wir freuen uns sehr, diese künstlerischen Arbeiten in Metall nun im Gießkannenmuseum präsentieren zu können. Am Eröffnungsabend werden sie von den Metallbildner*innen vorgestellt, dürfen ausprobiert und wässernd zum Einsatz kommen.

Mit Objekten von:
Hannah Hölzl, Émilie-Bambina Houiller, Lorena Karim Lazaro, Mattes Kellermann, Carla Kohler, Philipp Lach, Jessica Ladwig, Sara Muthig, Amelie Louise Schüttler, Jona Stoppel und Ayan Wozniak

ZUR ZEICHENAKADEMIE

Foto: Lara Herrmann

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Langes Wochenende im Gießkannenmuseum

Langes Wochenende im Gießkannenmuseum

Kulturnacht und Museumstag

Am 16. Mai findet die zweite Gießener Kulturnacht statt und wir werden an diesem Samstag länger geöffnet haben. Alle Kulturfans, die sich an diesem Tag entlang des vielfältigen Programms durch die Stadt bewegen, sind herzlich eingeladen, zwischen 12 und 19 Uhr bei uns in der Sonnenstraße vorbeizuschauen und viel Neues zu entdecken! 

Am 17. Mai schließt sich der Internationale Museumstag an und wir werden an diesem Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet haben. Zum diesjährigen Aktionstag setzen wir unsere aktuelle Ausstellung SWISS CONNECTION ins Zentrum. Sie zeigt kleinformatige Gießkannenmalereien aus der Schweiz und steht damit symbolisch für die Verbindung von Garten- und Kunstfans, die über Grenzen hinausgeht. Zudem machen die gekonnt gemalten Miniaturen Lust, tiefer in unsere reichhaltige Sammlung einzusteigen.
Um 11 Uhr startet eine Führung zur Ausstellung.
Ab 12 Uhr schließen sich über den Tag kreative Angebote für Klein und Groß an.

IMT in Gießen, Programmflyer

Ausschnitt aus SWISS CONNECTION, Malereien von Kunstleistungsschüler:innen aus Burgdurf (Schweiz)

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Führung im GiKaMu auf Ukrainisch

Führung im GiKaMu auf Ukrainisch

Запрошуємо на екскурсію до Музею лійок
Відкрийте для себе незвичайну колекцію Гіссена!
Запрошуємо вас на захопливу подорож світом дизайну та історії звичайних (і не дуже) лійок.

  • Мова екскурсії: Українська 🇺🇦
  • Тривалість: 45 – 60 хвилин
  • Вартість: Вхід вільний!

Коли: 23 травня о 17:00
Де: Sonnenstraße 3, 35390 Gießen
Реєстрація обов’язкова!

Просто напишіть нам на електронну пошту або
зателефонуйте:
info@giesskannenmuseum.de
Тел: 0641 – 306 2028

Чекаємо на вас із радістю!

Einladung zur Führung im Gießkannenmuseum
Entdecken Sie die außergewöhnliche Sammlung in Gießen!
Wir laden Sie herzlich zu einer spannenden Reise durch die Welt des Designs und die Geschichten der Gießkannen ein.

  • Sprache der Führung: Ukrainisch 🇺🇦
  • Dauer: 45 – 60 Minuten
  • Eintritt: Kostenlos!

Wann: 23. Mai um 17:00 Uhr
Wo: Sonnenstraße 3, 35390 Gießen
Anmeldung erforderlich!

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an:
info@giesskannenmuseum.de
Tel: 0641 – 306 2028

Wir freuen uns auf Sie!

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Gemeinsam gegen die Trockenheit: Deutschland gießt

Gemeinsam gegen die Trockenheit: Deutschland gießt los!

Kostenfreie Online-Workshop-Reihe zur Vernetzung
Start am 23. April 2026 um 17 Uhr:

Best-Practice aus Berlin: Gehweg-Regentonnen als effektive Stadtlösung“

Das Gießkannenmuseum ist seit vergangenem Jahr Kooperationspartner im Netzwerk DEUTSCHLAND GIESST, das sich für die Bewässerung von Stadtbäumen einsetzt. In diesem Rahmen gestalten wir in diesem Jahr gemeinsam eine dreiteilige Workshop-Reihe. Online, kostenlos und offen für Menschen mit und ohne Gießerfahrung.
Als Auftakt stellen wir uns im ersten Workshop die Frage „Wie können wir Wasser im öffentlichen Raum sammeln?“ Wir tauschen uns darüber aus, wie in den unterschiedlichen Kommunen Regenwasser aufgefangen und für die Anwohner:innen zum Gießen bereitgestellt wird. Voneinander erfahren wir, was wo gut funktioniert und fragen uns, welche Schritte wir jeweils gehen können, um die Straßenbäume in unserer Stadt nachhaltig zu gießen.

Best-Practice aus Berlin: Gehweg-Regentonnen als effektive Stadtlösung
Dass die Bereitstellung von Regenwasser im öffentlichen Raum super funktionieren kann, zeigen uns im ersten Workshop Jörg Winners und Hans Jürgen Zschäbitz von der Initiative Fritschestraße mit ihrem Erfahrungsbericht aus Berlin zum Thema: „Gehweg-Regentonnen als effektive Stadtlösung“. Ausgehend von diesem Praxisbeispiel aus Berlin, wollen wir auch von euren Gießprojekten und Ideen aus ganz Deutschland hören. Ziel ist es, die vielfältigen Möglichkeiten für den Zugang zu Gießwasser transparent zu machen, und allen den Weg zur Bewässerung des Baums vor der eigenen Haustür zu ebnen.

Im zweistündigen Online-Workshop wird es inspirierende Bilder und Geschichten aus Berlin geben sowie viel Raum für Austausch und Vernetzung. Eingeladen sind Menschen aus Zivilgesellschaft, Stadtverwaltungen, Wissenschaft und Politik zu einem gemeinsamen Austausch von Erfahrungen, Lösungen und Fragen. Damit die verschiedenen Projekte in der Gießsaison 2026 bundesweit gut anlaufen, wachsen und vor allem richtig tief wurzeln.
Link zur Anmeldung für den Workshop

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Swiss Connection

Malereien aus dem Leistungsfach Kunst des Gymnasiums Burgdorf (Schweiz) im Gießkannenmuseum

SWISS CONNECTION

Eröffnung am: 19. März um 18 Uhr
Einführung: Ingke Günther
Führung am Internationalen Museumstag: 17. Mai um 11 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. März bis 19. Mai 2026

Was für eine überraschende und erfreuliche Kooperation! Über die Grenzen hinweg drang die Kunde vom Gießkannenmuseum in die Schweiz – und Schüler:innen des Kunstleistungskurses des Gymnasiums Burgdorf entdeckten die Poesie der Gießkanne. So wurde offenkundig: Wenn junge Talente aus dem Schweizer Emmental auf die farbenfrohe Welt der Gießkannen treffen, entsteht etwas Besonderes.
SWISS CONNECTION präsentiert 23 kleine Acryl-Bilder auf Holz, die die Vielfalt der Sammlung des Gießkannenmuseums Gießen in neuem Licht erscheinen lassen. Kindergießkannen, glänzende Zinkgefäße, bunte Plastikkannen und eine sogenannte „Schwiegermutterkanne“ – die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Burgdorf haben sich mit feinem Blick und großem gestalterischem Gespür diesem Thema gewidmet.

Unter der Leitung von Oliver Lanz, Kunstlehrer am Gymnasium Burgdorf, entstand ein Projekt, das zeigt, wie Unterricht, Kreativität und Alltagskultur miteinander verschmelzen können. Lanz, selbst ein leidenschaftlicher Gärtner, wurde über einen Beitrag des Kölner Gartenradios auf das Gießener Spezialmuseum aufmerksam. Er verstand es daraufhin, seine Schüler:innen auf vielfältige Weise zu motivieren und künstlerisch abzuholen.

Ihm ist wichtig, Kunst als Teil des täglichen Lebens zu vermitteln – als etwas, das jedem offensteht. „Man muss nicht weit reisen, um Spannendes zu entdecken“, sagt Oliver Lanz. „Oft liegt das Gute und Schöne ganz nah. Eine Gießkanne mag banal erscheinen, doch in ihrer Form, Farbe und Struktur steckt ein enormes künstlerisches Potenzial. Gleichzeitig ist eine Gießkanne auch etwas sehr Kulturphilosophisches – manchmal spiegelt sich darin fast ein Stück Mensch oder Charakter.“
Damit hat Oliver Lanz aus der Ferne inhaltlich getroffen, was das GiKaMu ausmacht: Es ist ein Museum, dessen Exponate ursprünglich mitten aus dem Leben stammen und daher Geschichten von Gärtnerpflichten, Alltagspraxis, Design, Einrichtungsgeschichte oder anderen Kulturen zu erzählen wissen.

Das Gymnasium Burgdorf ist im schweizerischen Emmental verankert – einer Region mit lebendiger Kulturszene. Mit Swiss Connection begegnen sich Burgdorf und Gießen auf ungewöhnliche Weise. Die gekonnten Malereien der Leistungskurs-Schüler:innen verbinden Alltagsgegenstände mit künstlerischer Neugier und lassen die Gießkanne als Objekt voller Geschichte, Form und Ausdruckskraft neu erscheinen

Drei Miniaturmalereien von Schüler:innen

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Künstlerinnengespräch mit Anett Frontzek

Künstlerinnengespräch mit Anett Frontzek im Rahmen ihrer Ausstellung „Kartogratie eines dynamischen Gleichgewichts“ 

Foto der Künstlerin: Raffaele Horstman

Am: Sonntag, den 8. März 2026 um 11 Uhr (Finissage)
Ort:  Gießkannenmuseum, Sonnenstraße 3
Das Gespräch führt Prof. Dr. Kurt Wettengl (Kunsthistoriker)

In ihren künstlerischen Arbeiten untersucht Anett Frontzek urbane, architektonische, geologische oder soziologische Strukturen. In den letzten Jahren entstanden überwiegend Zeichnungen, Papierschnitte und Installationen, die sich mit dem lebensnotwendigen Element des Wassers auseinandersetzen. Dabei arbeitet die Künstlerin stets konzeptuell und ortsbezogen.
Ihre künstlerischen Transformationen fußen auf der Auseinandersetzung mit gegebener Welt, aber auch mit den Bildern, die wir Menschen uns von ihr machen. So sind amtliche Karten ein bevorzugtes Material, das ihren Arbeiten zugrunde liegt.
Im Gießkannenmuseum zeigt sie nun einen Abschnitt der Küstengewässer der Ostsee – genauer: das Areal zwischen Kiel und Kopenhagen. Sie transformiert Originalsportbootkarten, die eigentlich Seglern zur Orientierung dienen, zu Grafiken, die zeigen, was die Künstlerin interessiert und sichtbar machen möchte. Mit tiefschwarzer Schelllacktusche überzeichnet sie das Festland, hebt Naturschutzgebiete und Gefahrenstellen wie Sperrgebiete mit farbiger Tusche heraus und irritiert unseren Blick, der gelernt hat, Karten zu lesen.
So verweist ihr gestalteter Kartenraum „auf das fragile Verhältnis zwischen Schutz und Nutzung“ und macht „die Aushandlung zwischen natürlicher Dynamik und menschlichen Eingriffen“ sichtbar, so die Künstlerin. Anschließend setzt sie die überarbeiteten Einzelkarten, die manchmal in der Maßstäblichkeit variieren, überlappend auf der Wand zusammen. Es entsteht eine vor der Vertikalen schwebende Installation, die Weißräume betont und landschaftlich anmutet.

Anett Frontzek studierte Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt und sind in öffentlichen Sammlungen in Europa wie den USA vertreten. Die Künstlerin wurde mit zahlreihen Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit einem Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds und einer Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW. Die Künstlerin lebt und arbeitet im Künstlerhaus Dortmund; sie ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Prof. Dr. Kurt Wettengl (Kunsthistoriker) ist als Kurator, Autor und Lehrender tätig. Er war Leiter des Museums Ostwall im Dortmunder U und lehrte an der dortigen Universität Kunstgeschichte. Er lebt in Frankfurt a. M.
Für Anett Frontzeks Katalog „Ein Meer von Bergen“ (2015) hat er einen Katalogbetrag geschrieben und nimmt nun den Dialogfaden im Rahmen des Künstlerinnengesprächs wieder auf.

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Historische Kinderfotos mit Gießkanne gesucht

Historische Kinderfotos mit Gießkanne gesucht

Theresa, 1979 geboren, im Garten ihrer Oma

Schon seit 15 Jahre existiert nun ein spezielles Museum für materielle Alltagskultur in Gießen: das GiKaMu. Seit Beginn überrascht es Besucher:innen immer wieder aufs Neue mit seiner ungewöhnlichen und stetig anwachsemden Sammlung.

In diesem Jahr bietet das partizipative Museum aufgrund seines Jubiläums ein besonderes Jahresprogramm und möchte zu Beginn der Aktivitäten mit einem Aufruf starten. Und zwar sammelt das Museum gezielt Zweidimensionales zum Sammlungsthema: Gießkannenfotografien. Das Team des Museums bittet Gießner:innen und Menschen aus dem Umland, in privaten Fotoalben, Kästchen und Schubladen nach Kinderbildern mit Gießkanne zu suchen.

Gießkannen gehören zu den beliebtesten Spielzeugen in der Kindheit. Das ist eine Konstante, seit es Gießkannen für die Kleinen gibt.
Und so existieren zahlreiche historische Fotografien aus dem Privatbereich, die Kinder mit zeittypischen Gießgefäßen zeigen. Manche wurden eigens im Fotostudio aufgenommen, andere sind Schnappschüsse aus dem Sandkasten oder dem heimischen Garten.
Einige Aufnahmen aus den 30er, 50er und 70er Jahren besitzen wir bereits – gerne möchten wir weitere Fotoschätze heben. Diese sollen anschließend in den Sommermonaten in einer Ausstellung im Gießkannenmuseum präsentiert werden.

Wer eine Fotografie beisteuern möchte, kann sie gerne im Museum zu den Öffnungszeiten (als Original oder Abzug) abgeben oder uns zusenden (Gießkannenmuseum, Sonnenstraße 3, 35390 Gießen). Zudem freuen wir uns über ein paar knappe Angaben zur Abbildung – wie z. B. wer abgebildet ist und wann die Fotografie wo aufgenommen wurde.

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Jubiläumsprogramm

Jubiläumsprogramm – 15 Jahre GiKaMu

Hier die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2026 zusammengefasst:

8. März, 11 Uhr    Künstlerinnengespräch mit Anett Frontzek
und Prof. Dr. Kurt Wettengl in der aktuellen Ausstellung „Kartografie eines dynamischen Gleichgewichts“ in der Reihe FREIFLÄCHE

19. März, 18 Uhr   „Swiss Connection“
Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Schüler:innen des Gymnasiums Burgdof (CH)

16. Mai, 12-19 Uhr    Gießener Kulturnacht
Verlängerte Öffnungszeiten

17. Mai, 10-18 Uhr    Internationaler Museumstag
11 Uhr Führung + über den Tag kreatives Kinderprogramm

2. Juni, 18 Uhr    „Wässernd“
Gestaltete Objekte der Metallbildner*innen der Staatlichen Zeichenakademie Hanau

Ausstellung in der Reihe „SCHNITTSTELLEN“ / Kooperationen

7. Juni, 14-20 Uhr   „#1 Gießkannen gehen unter die Haut“
Ein Tattoohappening im Gießkannenmuseum mit Tillmann Schorstein
im Rahmen des Kultursommers Mittelhessen

12. Juni, 19 Uhr   Gemeinsame Feier zum 15. Geburtstag mit der Galerie23
Zwei Institutionen, zwei Geburtstage, eine Feier

4. Juli, 12 -16 Uhr   Aktion zum „Tag der Gießkanne“
Stadtbäume im Fokus

23. Juli, 18 Uhr  „Kind plus Kanne“
Hostorische Kinderfotografien; Ausstellungseröffnung

13. Sept., 14-20 Uhr    „#2 Gießkannen gehen unter die Haut“
Ein Tattoohappening im Gießkannenmuseum mit Tillmann Schorstein
im Rahmen des Kultursommers Mittelhessen

18. Oktober, 11 Uhr    „fünfzehn I fünfzehn“
Kuratierte Jubiläumskunstausstellung in der Reihe FREIFLÄCHE
mit 15 regionalen wie internationalen Künstler:innnen:

Max Brück (Gießen/Offenbach), Roland Gätzschmann (Köln), Peter Gysi (Burgdorf, CH), Sabine Hartung (Flörsbachtal), Myriam Holme (Mannheim), Monika Linhard (Frankfurt a. M.), Paula Müller (Berlin), Katja von Puttkamer (Ingelheim), Ursula Reinard (Gießen), Julia Roppel (Frankfurt a. M.), Martin Schepers (Gießen/Berlin), Ernst Stark (Paris), Caroline Streck (Gießen/Köln), Andreas Walther (Gießen/Köln/Taipeh), Ina Weise (Dresden)

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Neujahrsempfang

Neujahrsempfang im Gießkannenmuseum

Am 11. Januar lädt der Freundeskreis Gießkannenmuseum Gießen e. V. sehr herzlich zum Neujahrsempfang ins GiKaMu ein.
Ab 11 Uhr stoßen wir gemeinsam auf das noch junge Jahr und die bevorstehenden Veranstaltungen an – denn das Jahr 2026 wird ein ereignisreiches werden!

Tatsächlich begeht das partizipative Museum, das Gießkannen und deren Herkunftsgeschichten sammelt, in diesem Jahr schon seinen 15. Geburtstag. 
Dieses Jubiläum gilt es mit spannenden Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen zu feiern. Am kommenden Sonntag geben wir einen ersten Ausblick auf das Jubiläumsjahr und eröffnen erneut die Gelegenheit, die aktuelle Kunstausstellung von Anett Frontzek im Rahmen der FREIFLÄCHE mit Muße und im Austausch zu besuchen. Gerne möchten wir sowohl mit Museumsfans als auch mit Erstbesucher:innen den Beginn des GiKaMu-Jubiläumsjahrs feiern!

Aus diesem Anlass verschenken wir zudem erneut unsere Logo-Jubiläumskanne, die die Bonner Firma Kautex exklusiv für uns hergestellt und gesponsert hat. Außerdem verlosen wir unter den Gästen wertige Präsente, wie Kataloge der Künstlerin Anett Frontzek.

Also gleich ein Bündel Gründe, im Gießkannenmuseum vorbeizuschauen!

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Vom 25.12.25 bis 6.01.26 machen wir Winterpause

Zwischen den Jahren hat das GiKaMu geschlossen

Liebe Freund:innen des Museums,
über die Feiertage und zwischen den Jahren machen wir Pause und das Gießkannenmuseum bleibt geschlossen!
Ab dem 7. Januar sind wir wieder zu unseren Öffnungszeiten für alle Kannenfans da.

Wir wünschen Euch und Ihnen entspannte Weihnachten
und einen gesunden und frischen Start ins Neue Jahr!

Herzlich, das Team des GiKaMu

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Wegen Großdemo geschlossen

Am DEMO-SAMSTAG bleibt das GiKaMu geschlossen

Am Wochenende wehrt sich Gießen gegen die Neugründung der AfD-Jugendorganisation. Wir rufen gemeinsam: Gießen bleibt bunt!
Aufgrund der Großdemo bleibt das Gießkannenmuseum an diesem Tag geschlossen, wird aber Haltung zeigen.

Wir setzen auf friedlichen, aber breiten Widerstand!

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„Deutschland gießt“

Dritte Online-Konferenz zur bundesweiten Vernetzung
„Deutschland gießt gemeinsam Stadtbäume“

Donnerstag, den 27. November von 16 bis 19 Uhr

Mehr heiße Tage, längere Trockenperioden und Starkregen von dem verdichtete Baumscheiben nur wenig profitieren. Unsere Stadtbäume sind in ganz Deutschland extremen Bedingungen ausgesetzt. Die Dringlichkeit der Klimaanpassung ist nicht mehr zu übersehen.
In vielen Kommunen sind in den vergangenen Jahren kreative, zukunftsorientierte Lösungen und Handlungsmöglichkeiten für den Erhalt des Stadtgrüns entstanden – aus der Engagementlandschaft heraus ebenso wie durch erfolgreiche koproduktive Zusammenarbeit von Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

Um dieses Wissen sichtbar zu machen und zugänglich zu teilen, hat das Team von LEIPZIG GIESST, getragen von der Stiftung „Ecken wecken“, eine Plattform aufgebaut, auf der Teil-nehmende ihre Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen können. Im November 2024 fand die Auftaktveranstaltung für das Netzwerk „DEUTSCHLAND GIESST“ statt, bei der hauptamtliche Akteur:innen und Engagierte erstmalig deutschlandweit miteinander vernetzt wurden.
Im März 2025 kamen rund 60 Menschen aus unterschiedlichen Städten zu einer Hybrid-Konferenz in Leipzig zusammen, aus der sich eine Arbeitsgruppe zur Planung der dritten Konferenz gründete. Nun lädt das Netzwerk in dieser Woche zur dritten Konferenz im Online-Format ein, um erneut wertvollen Wissenstransfer und Vernetzung zu ermöglichen. Mit dabei sind viele bekannte Akteure, wie Dresden gießt, das Gießkannenmuseum Gießen, Pirna 800, die Gießkannenheld:innen, Zukunftsinitiative KLIMA.WERK und Leipzig gießt sowie auch neue Gesichter, die das Netzwerk weiter bereichern.

Die Konferenz wird durchgeführt mit der Unterstützung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

Das Programm lässt reichlich Inspiration tanken: Mit kreativer Live-Schalte aus dem Gießkannenmuseum Gießen

Die Konferenz findet am 27.11.2025 von 16 bis 19 Uhr online statt. Teilnehmende aus Stadtverwaltung, Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft erwartet erneut ein vielfältiges Programm: Kreative Praxisbeispiele zu Wassertanks und Gießlogistik im öffentlichen Raum, Strategien für den Start von Gießprojekten und die Einbindung von Freiwilligen, Impulse zur digitalen Infrastruktur für Stadtgrün und vieles mehr eröffnen Raum für lebendigen, fachlichen Austausch – und geben Rückenwind für konkretes Handeln vor Ort.

Stefanie Adamitz (Projektmanagement) von LEIPZIG GIESST merkt an:
„Es ist für alle etwas dabei – für die engagierte Gießerin ebenso wie für den Sachbearbeiter im Grünflächenamt. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Wissenstransfer und gemeinsames Handeln, um deutschlandweit Menschen zusammenzubringen, die sich für den Erhalt unserer Stadtbäume engagieren. Denn gemeinsam lassen sich Veränderungen am besten anstoßen – und es fühlt sich auch besser an.“

Langweilig wird es bei unserem Online-Format dabei nicht: Gleich zu Beginn gibt es eine Live-Schalte aus dem Gießkannenmuseum in Gießen, die mit einem kreativen Format den Startschuss für den dritten bundesweiten Austausch setzt. 

Alle Infos zum Programm sowie zur Anmeldung sind auf folgender Seite zu finden: 
https://stiftung-ecken-wecken.de/projekte/leipzig-giesst/deutschland-giesst


Screenshots von der Konferenz; Danke an:  Raphaela Krumhard / LEIPZIG GIESST

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Anett Frontzek bespielt die FREIFLÄCHE

Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Ausstellung

Anett Frontzek
KARTOGRAFIE EINES DYNAMISCHEN GLEICHGEWICHTS

im Rahmen der Reihe FREIFLÄCHE ins Gießkannenmuseum Gießen einladen.

Eröffnung:  Sonntag, den 16. November um 11 Uhr
Einführung: Ingke Günther

Ein Gespräch mit der Künstlerin und dem Kunsthistoriker Kurt Wettengl findet zur Finissage
am 8. März 2026 um 11 Uhr im GiKaMu statt.

Anett Frontzek im Gießkannenmuseum

Foto der Künstlerin: Raffaele Horstman

Ausstellungsdauer: 17. November 2025 bis 8. März 2026
Öffnungszeiten: MI 10 –14 Uhr, DO + FR 15 – 18 Uhr, SA 12 – 16 Uhr u. n. V.


Kartografie eines dynamischen Gleichgewichts

In ihren künstlerischen Arbeiten untersucht Anett Frontzek urbane, architektonische, geologische oder
soziologische Strukturen. Ursprünglich von der Plastik kommend entstehen in den letzten Jahren überwiegend Zeichnungen, Papierschnitte und Installationen. Dabei arbeitet die Künstlerin stets konzeptuell und ortsbezogen. Ihren künstlerischen Projekten gehen immer aufwendige Recherchen voraus und sie nutzt wiederholt Aufenthaltsstipendien, um sich mit Orten und Themen intensiv auseinanderzusetzen. Ihre künstlerischen Transformationen fußen somit auf der Auseinandersetzung mit gegebener Welt, aber auch mit den Bildern, die wir Menschen uns von ihr machen. Ein bevorzugtes Material ist dabei seit über 20 Jahren das von amtlichen Karten. Und ähnlich lang zieht sich eine Auseinandersetzung durch Anett Frontzeks Werk: die mit dem lebensnotwendigen Element „Wasser“. So verwundert es nicht, dass es vor allem Seekarten sind, denen sie sich überarbeitend widmet.

Im Gießkannenmuseum zeigt sie nun einen Abschnitt der Küstengewässer der Ostsee – genauer: das Areal zwischen Kiel und Kopenhagen. Ihr Material hier sind Originalsportbootkarten, die sie mit
einem Eingriff versieht, der gleichermaßen einfach wie aufwendig ist. Auf jeden Fall verändert er
unsere Wahrnehmung, denn mit ihrer Überarbeitung löscht sie alles aus, was Landmasse ist.
Mit tiefschwarzer Schelllacktusche überzeichnet sie das Festland, hebt somit die Wasserflächen hervor und irritiert damit unseren Blick, der gelernt hat, Karten zu lesen. Das Wasser steht nun im Mittelpunkt der Betrachtung und in diesen Arealen der Ostsee ist es tatsächlich von einer besonderen Dynamik
betroffen, denn das salzhaltige Gewässer der Nordsee trifft hier auf das mildere der Ostsee.

Karten versammeln auf komplexe Weise Wissen, das sich der Mensch angeeignet hat, um sich zu verorten. Dieses, im grafischen Gefüge der Karten enthaltene, aber nicht immer leicht dechiffrierbare Wissen, macht die Künstlerin sichtbar. In der Arbeit, die für das Gießkannenmuseum entstanden ist, sind es Naturschutzgebiete (grün) und Gefahrenstellen wie Sperrgebiete (pink), die die Künstlerin mit farbiger Tusche heraushebt. So verweist ihr gestalteter Kartenraum „auf das fragile Verhältnis zwischen Schutz und Nutzung“ und macht „die Aushandlung zwischen natürlicher Dynamik und menschlichen Eingriffen“ sichtbar, so beschreibt es die Künstlerin.
Anschließend setzt sie die überarbeiteten Einzelkarten, die manchmal in der Maßstäblichkeit variieren, überlappend auf der Wand zusammen. Es entsteht eine vor der Vertikalen schwebende Installation, die Weißräume betont und auch formal landschaftlich anmutet. Nicht unbedingt alle bearbeiteten Karten kamen hier zum Einsatz, denn die Entscheidung, wieviel von einem Areal gezeigt wird, trifft die Künstlerin stets vor Ort und ist abhängig von der Dimension der Wand.

Anett Frontzek studierte Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Sie wurde mit zahlreihen Stipendien ausgezeichnet und ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen in Europa wie den USA vertreten. Zudem bringt sie ihre künstlerische Expertise auch als Mentorin ein, bislang im Kunstmentorat NRW und im Programm Mentoring KUNST, Mecklenburg-Vorpommern. Ihre rege internationale Ausstellungstätigkeit kann der ausgelegten Vita entnommen werden.
Die Künstlerin lebt und arbeitet im Künstlerhaus Dortmund und ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

 

„Areale zwischen Kiel und Kopenhagen“, 2025
Originalsportbootkarten, mit Tusche überarbeitet

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Jubiläumsgeschenk und Feierlichkeiten

Ein Jubiläumsgeschenk: Eine individuelle Gießkanne für das GiKaMu!

Bonner Firma Kautex produziert nachhaltige Kannen für die Öffentlichkeitsarbeit des Gießkannenmuseums

Pünktlich zum 10jährigen Jubiläum des FREUNDESKREISES GIESSKANNENMUSEUM e. V. können wir freudig kundtun:
Es gibt nun eine handliche und farbenfrohe Gießkanne, die unser Logo trägt! Und noch dazu wurde sie nachhaltig aus recyceltem Plastik produziert.
In drei Farben ist das 1-Liter-Kännchen nun – solange der Vorrat reicht – gegen Spende bei uns im GiKaMu zu bekommen! Produziert wurden die Kannen von der Firma Kautex – und zu dieser für uns außerordentlich erfreulichen Kooperation gibt es folgende Hintergrundgeschichte:

Vor einiger Zeit bekam das Team des GiKaMu eine überraschende Mail aus Bonn. Dort hatte die Firma Kautex Maschinenbau ein Azubiprojekt umgesetzt, in dessen Rahmen die Produktion von Gießkannen stand. Diese erfolgte im Blasformprozess aus gebrauchten Kunststoffen. „Innerhalb des Projektes war es unser Anspruch aufzuzeigen, dass auch Materialien mit einer langen Vorgeschichte weiterhin einen Wert haben und für die Fertigung von hochqualitativen Produkten eingesetzt werden können. Wir wollten unseren Kunden zeigen, dass sich die richtigen Recyclate in schon bestehende Prozesse integrieren lassen. Und auch wenn eine Gießkanne auf den ersten Blick kaum wie ein komplexes Produkt erscheint, so mussten wir doch Herausforderungen wie Oberflächenqualität, Geruch, Blasenbildung und Prozessstabilität begegnen – die beispielhaft für alle Produkte aus gebrauchtem Kunststoff sind.“  Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes stieß man zufällig, aber begeistert auf das GiKaMu und fragte dort an, ob diese Geschichte, bzw. ihre gießtauglichen Ergebnisse nicht ein Fall für das Kannenmuseum seien.

Das waren sie ganz ohne Zweifel!

Aus diesem erfreulichen Erstkontakt entspannte sich die Idee, eine Gießkanne exklusiv für das GiKaMu zu produzieren. Und nun ist es so weit: Wir haben ab jetzt eine poppige Kanne mit unserem Logo im Angebot, die unseren Shop um ein besonderes Gieß(en)-Souvenir bereichert.

Am 30. Oktober 2025 laden wir alle Freund:innen des GiKaMu sehr herzlich in unsere Räumlichkeiten in die Sonnenstraße 3 ein.

Um 19 Uhr feiert der FREUNDESKREIS  dort sein 10jähriges Bestehen. In diesem Rahmen findet nicht nur eine kleine Führung statt – an diesem Tag erhält jeder Gast eine der brandneuen Gießkannen als Geschenk.

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Jubiläumsfeier Freundeskreis GiKaMu

Hiermit laden wir Sie und Euch ganz herzlich zur 
Kleinen Jubiläumsfeier des Freundeskreises Gießkannenmuseum e. V. ein!

Am 30. Oktober möchten wir um 19 Uhr auf das 10jährige Bestehen des Vereins anstoßen, der seit seiner Gründung 2015 maßgeblich dazu beiträgt, dass sich das kleine Spezialmuseum in Gießen weiterentwickeln kann.

Da in diesem Jahr unser beliebter Gießkannenkalender für 2026 schon zeitig vorliegt, wird er Grundlage für eine Führung bieten, die diesem Abend einen munteren Rahmen geben wird.

Wer sich am 30.10. entschließt, Neumitglied zu werden, erhält den aktuellen Kalender zudem als Willkommenspräsent.
Ein Grund also, haufenweise Freund:innen anzuschleppen! 

Wir freuen uns auf alle, die mit uns feiern möchten.

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Der Gießkannenkalender 2026 liegt vor

Hurra: Der Gießkannenkalender 2026 liegt vor!

Alle Freund:innen des Gießkannenmuseums werden es kaum erwarten können: Auch 2026 ist glücklicherweise wieder ein Jahr, das vom Kalender unseres lebendigen Spezialmuseums begleitet wird. Und so erhalten ausgewählte Exponate aus unserer Sammlung erneut einen bildstarken Auftritt, und wir berichten freudig, was sich hinter den versammelten Gießgefäßen für spannende Geschichten verbergen.

Da die Spendenbereitschaft nicht nachlassen will und immer wieder erstaunliche Objekte mit Tülle und Brause bei uns eingereicht werden, haben wir diesmal einige spannende Neuzugänge aus dem vergangenen Jahr zusammengetragen und miteinander in Beziehung gesetzt. Monat für Monat sind sie nun zu entdecken – die Gießkannen für drinnen und draußen, zum Spielen und zur Dekoration. Darunter tummeln sich wuchtige Keramikkannen, Ausgefallenes in Metall, ein Kannenauto, engelhafte Gießgestalten, eine Discokanne und vieles Überraschendes mehr.

Wie gewohnt wurde der Kalender vom Museumsteam konzipiert und von der Grafikerin Isa Balzer gestaltet. Zum zweiten Mal wurde er vom Druckhaus Bechstein in Wetzlar in hervorragender Qualität gedruckt. Vom Freundeskreis des Museums herausgegeben und als Wandkalender (30 x 30 cm) angelegt, geleitet der Monatsplaner durch das kommende Gartenjahr.

Ab sofort ist unser Kalender im Museum in der Sonnenstraße oder in der Tourist-Info für 18.- € zu erwerben. Wer sich zum Kauf von 5 Exemplaren entschließt, zahlt reduzierte 80.- €. Wer gleich 10 Stück zum Verschenken erwerben möchte, erhält sie zum Preis von 150.- €. Bestellungen, die gegen Rechnung versendet werden sollen, nehmen wir gerne per Mail entgegen.

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Öffentliche Führung am 23. August

Öffentliche Führung im GiKaMu

am 23. August um 15 Uhr in der Sonnenstraße 3 in Gießen

Am Samstag, den 23. August, findet wieder eine öffentliche und kostenfreie Führung durch die Bestände des Gießkannenmuseum statt. Wie gewohnt starten wir um 15 Uhr und geben in ca. 45 Minuten Einblicke in unsere besondere Sammlung, die Alltagsgießkannen für drinnen und draußen, Kuriositäten, Promikannen und Antiquitäten vereint. Zu entdecken ist unter anderem eine Discokanne, ein Gießvogel, den die queere Ikone Rosa von Praunheim gespendet hat oder die gehäkelte Gießkanne einer Künstlerin, die sich als Textilbildhauerin versteht.
In der Sonnenstraße treffen Gießkannen mit Migrationshintergrund auf Bewässerungsgefäße von Schwiegermüttern, oder alte Freilandkannen auf Indoor-Kännchen aus der ehemaligen DDR. Diese und andere Gießgefäße werden im Rahmen unserer kurzweiligen Führung vorgestellt und die Geschichten hinter den Kannen erzählt, die bei der Abgabe der Objekte von den Spender:innen mitgeliefert wurden.

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Tag der Gießkanne

„Tag der Gießkanne“ jetzt deutschlandweit ein Aktionstag

Am 4. Juli sind Stadtbäume nun im Fokus zahlreicher Initiativen

In Gießen wird der 4. Juli seit 2015 regelmäßig mit einer Aktion zum „Tag der Gießkanne“ begangen. Bei sengenden Temperaturen rief die damalige Gießener Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich gemeinsam mit dem Team des Gießkannenmuseums erstmalig dazu auf, an diesem Sommertag dem unentbehrlichen, weil wasserspendenden Alltagsgegenstand zu huldigen.
Frech wurde damit ein Datum gekapert, an dem man andernorts den Unabhängigkeitstag feiert – in Gießen zelebriert man, dass man sich mit der Gießkanne unabhängig vom Regen macht. Zehn Jahre später stellen wir nun unser Motto in die Dienste von „DEUSCHLAND GIESST“ und möchten uns mit anderen Initiativen bundesweit für Stadtbäume einsetzen.

Gemeinsam für unsere Stadtbäume!
Bäume sind wahre Klimaschützer: Sie produzieren Sauerstoff, reinigen unsere Luft und sorgen für angenehme Temperaturen in der Stadt. Doch immer häufiger leiden sie unter den Folgen des Klimawandels – wie Hitze, Dürre und Starkregen. Damit unsere Stadtbäume auch in trockenen Zeiten vital bleiben, setzt die Initiative „Deutschland gießt“ auf bürgerschaftliches Engagement. Am 4. Juli 2025 wird es deshalb nass: Zum ersten Mal findet der bundesweite „Tag der Gießkanne“ statt! Die Mitmach-Aktion ruft Menschen in ganz Deutschland dazu auf, gemeinsam Stadtbäume zu gießen und sich digital zu vernetzen. Zeig, dass Du dabei bist – und hilf mit, unsere grünen Stadtbewohner zu schützen.

Mitmachen ist einfach!
Mitmachen ist ganz einfach: Am 4. Juli 2025 gilt es, einen oder mehrere Stadtbäume zu gießen – ob mit Gießkanne, Eimer oder Wasserwagen, alles zählt. Anschließend kann die Gießung unkompliziert auf der Website www.deutschlandgiesst.de/tagdergiesskanne eingetragen werden. Außerdem kann man live sehen, wer noch alles mit gießt. Wer möchte, kann zudem ein kurzes Video aufnehmen und so dabei helfen, eine symbolische Gießkanne virtuell durch ganz Deutschland wandern zu lassen. Wie das geht und weitere Information gibt es auch hier: www.deutschlandgiesst.de/tagdergiesskanne

Wir motivieren vor allem Kommunen, Quartiersmanagements, Nachbarschaftsgruppen, Schulen und ähnliche Akteure dazu, am „Tag der Gießkanne“ eine Gießaktion zu planen!

DEUTSCHLAND GIESST
DEUTSCHLAND GIESST ist ein bundesweites Netzwerk von Gieß-Initiativen, Verwaltungen, Wissenschaft und engagierten Bürger:innen, dass sich für den Erhalt und die Pflege von Stadtbäumen einsetzt. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und kreative Lösungen für die Bewässerung des Stadtgrüns zu entwickeln. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im November 2024 fand im März 2025 die zweite große Konferenz in Leipzig statt – organisiert vom Projekt LEIPZIG GIESST. Dort wurde die Idee geboren, den „Tag der Gießkanne“ künftig deutschlandweit umzusetzen. Eine eigens gegründete Arbeitsgruppe plante den Aktionstag, der nun zum ersten Mal deutschlandweit stattfindet. Im Herbst 2025 folgt die nächste bundesweite Online-Konferenz des Netzwerks, bei der die Gießsaison ausgewertet und neue Impulse für das kommende Jahr gesetzt werden. Alle Infos hier: www.deutschlandgiesst.de

Gießen gießt
Bislang gibt es in Gießen zwar ein Gießkannenmuseum, aber noch kein aktives Bündnis an Gießwilligen, die sich für Stadtbäume einsetzen. In diesem Jahr soll jedoch der Anstoß dazu gegeben werden, eine Initiative zu gründen, die dies Schritt für Schritt, aber nachhaltig tut.

Hast Du Lust in Gießen aktiv daran teilzunehmen?
Dann komm am 4. Juli im Gießkannenmuseum (Sonnenstraße 3) vorbei!
Dort begehen wir um 18 Uhr den „Tag der Gießkanne“
und freuen uns über alle, die sich künftig mit uns für Stadtbäume engagieren wollen.

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Museumstag 2025

Foto: Mareen Mayer

Museumstag 2025

Auch den kommenden Internationalen Museumstag, am18. Mai möchten wir wieder nutzen, um mit großen wie kleinen Besucher:innen tief in unsere Bestände einzutauchen.

Gleich zu Beginn bieten wir um 11 Uhr eine Führung an, die Neuzugänge wie Stars der Sammlung ins Zentrum setzt.
Anschließend verwandelt sich das Museum ab 12 Uhr in ein Zeichenatelier für alle, die Spaß daran haben, sich mit unseren Exponaten auseinanderzusetzen. Genau hinschauen oder eine eigene Gießkannenwelt fantasieren – im GiKaMu wird Kannenkunst großgeschrieben.

Den Museumstag feiern wir mit der großen Gemeinschaft der Museen weltweit.  Und auch in Gießen wird viel geboten, wie unser gemeinsames Programm zeigt.

Auf einen Tag voller Entdeckungen und Begegnungen.
Schaut vorbei in der Sonnenstraße 3!

Zum Programm:  https://giesskannenmuseum.de/wp-content/uploads/2025/05/IMT-2025-Web.pdf

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