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K.M.2 „Erntefreuden“, linke Seite

Das bunte Exponat stammt aus den 50er Jahren und wurde von der Tochter der zunächst anonym gebliebenen Stifterin abgegeben. Lange wurden die Hintergrundinfos vermisst – dann outete sich eine Dame spontan im Rahmen einer Führung als besagte „Mutter“. Sie berichtete, dass das Gefäß nicht aus ihren eigenen Kindertagen stamme, sondern einmal der Familie Sommer gehört habe, die in Gießen durch ihren ausgeprägten Tanz-Hintergrund bekannt ist. Von dieser habe sie „vor ewigen Zeiten“ das Kännchen geschenkt bekommen, mit dem Ulrich Sommer zu Kinderzeiten gegossen habe. In der Sammlung des GiKaMu findet sich auch eine motivgleiche kleinere Schwester des Objekts.

Geschwisterkanne(n) im GiKaMu: K.M.6

Kategorie

Stifter*in

Ingrid Ott

Beschreibung

Metall, 0,7 Liter, 50er-Jahre-Modell, französische Form, gelber Korpus mit figürlichen Darstellungen: auf einer Seite Mädchen und Junge beim Äpfel sammeln, auf der anderen Seite zwei Jungen mit Obstkiepe, rote(r) Deckel, Henkel und Tülle mit abnehmbarer Brause, am Korpus Aufdruck: “Keim 246, Made in Western Germany”, Gebrauchsspuren

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