
DRA.S.3 „Ariadne“
Im Sommer 2017 erreichte das Gießkannenmuseum folgende Nachricht: „Ich habe hier eine Gießkanne, wie sie früher auf Segelschiffen verwendet wurde. Sie ist aus Segeltuch, wasserdicht und mit einem Schnuller zum Gießen. Sind Sie daran interessiert?“
Keine Frage – an diesem besonderen Stück hatte das Museum ein gesteigertes Interesse. Das dann im GiKaMu eingelieferte Objekt hat seine Gießdienste zuletzt auf dem Segelschiff Ariadne absolviert. Als Spielzeug der eigenen Kinder kam es dort vor allem zum Einsatz, die mit Hilfe des Seils gerne und ausgiebig Wasser schöpften. In den 60er und 70er Jahren war die Ariadne auf den Gewässern der Nord- und Ostsee unterwegs.
Im GiKaMu trifft diese Kanne auf ein verwandtes Exemplar (DRA.S.1), das seinerseits aus den Beständen des italienischen Militärs stammt.
Keine Frage – an diesem besonderen Stück hatte das Museum ein gesteigertes Interesse. Das dann im GiKaMu eingelieferte Objekt hat seine Gießdienste zuletzt auf dem Segelschiff Ariadne absolviert. Als Spielzeug der eigenen Kinder kam es dort vor allem zum Einsatz, die mit Hilfe des Seils gerne und ausgiebig Wasser schöpften. In den 60er und 70er Jahren war die Ariadne auf den Gewässern der Nord- und Ostsee unterwegs.
Im GiKaMu trifft diese Kanne auf ein verwandtes Exemplar (DRA.S.1), das seinerseits aus den Beständen des italienischen Militärs stammt.
Kategorie
Stifter*in
Hans-Jörg Ingendahl, Ober-Mörlen
Beschreibung
Leinen, Segeltuch, wasserdicht, faltbares Modell, runder Boden, zylindrische Form, kurze Tülle, Metallausguss, oben Henkel mit Verstärkung im Griffbereich, Seil zum Aufhängen, am Deckel mit drei Kronen gestempelt, gebraucht